Eine Geisterstunde hat Premiere

Der alte Friedhof soll morgen einem Spielplatz weichen. Zur letzten Geisterstunde machen die Toten den Friedhof zum Spielplatz für die Jahrestage ihres Lebens: denen der Liebe und denen des Hasses. Sie alle sind Juden, ob sie wollen oder nicht … Eine schwarze Groteske, die „den Nazi in jedem von uns“ beschwört. „Jedes Leben hat einen Anfang, eine Mitte und ein Ende, wenn auch nicht unbedingt in dieser Reihenfolge.“ (George Tabori)

Nach dreißig Jahren inszenieren wir die Groteske „Jubiläum“ von George Tabori noch einmal neu, denn sie ist so aktuell wie damals. Premiere ist am Samstag, 28. Januar, um 20 Uhr, im Theaterhaus Rudi, die zweite Premiere gibt es dann am Sonntag, 29. Januar um 19 Uhr.

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